Sportmedizinische Arztpraxis

Dr. med. Pia Skarabis-Querfeld

Team

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Therapiemethoden

Neben der klassischen schulmedizinischen Behandlung und Beratung (Untersuchung, Laborbefunde, Röntgenbefunde) bieten wir in der Praxis die folgenden Verfahren an:

Der Therapeut löst mit seinen Händen („chiros“ = Hand) Funktionsstörungen (sogenannte Blockaden) an verschiedenen Segmenten der Wirbelsäule sowie an den Gelenken auf. Dadurch wird die Beweglichkeit in dem Segment wieder hergestellt. Der Patient erfährt dadurch in der Regel eine schnelle oder sogar sofortige Schmerzerleichterung.

Siehe auch:
http://www.dgmm.de/

Diese Methode beinhaltet sowohl chirotherapeutische und osteopathische Maßnahmen, als auch eine Wiederherstellung des allgemeinen Gleichgewichts des Körpers. Damit ist gemeint, dass auch Funktionsstörungen in den  Muskeln gesucht und behoben werden. Es werden beispielsweise die Organe des Körpers und gegebenfalls die  Nährstoffsituation (Vitamine, Spurenelemente) sowie die energetische Situation (Meridiane, Akupunktur) mit einbezogen.

siehe auch:

http://www.icak.com/

Die Osteopathie ist eine körperorientierte sanfte Technik, bei der der Therapeut mit Hilfe von Berührungen Blockaden auflöst und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt. Die Methode entstand vor über 120 Jahren durch Andrew Taylor Still, einen US- amerikanischen Arzt. Die sogenannte Cranio-Sacral-Therapie ist ein Teil der Osteopathie und wurde von dem amerikanischen Arzt und Osteopathen Dr. Garner William Sutherland begründet sowie in den 1970er Jahren von dem Chirurgen Dr. John E. Upledger entwickelt. Die Behandlung ist für den Patienten im Allgemeinen ausgesprochen angenehm:

Es werden mit Hilfe eines sanften Drucks Korrekturen am Bewegungsapparat und den Organen vorgenommen. Dabei soll sowohl das Skelettsystem mit seinen Gelenken, als auch die Muskeln, die Bänder und die Fascien beeinflusst werden, weiterhin zudem auch die Organe sowie der Schädel.

Die Osteopathie geht davon aus, dass es, ebenso wie beim Blut, auch einen eigenen Rhythmus der Flüssigkeit von Gehirn und Rückenmark gibt. Dieses eigene Pulssystem versucht der Behandler zu erspüren und positiv zu beeinflussen.

Ziel der osteopathischen Behandlung ist es, die ständig stattfindende Bewegung der Knochen, Muskeln, Verdauungsorgane und vieler anderer Strukturen zu verbessern und eine freie Beweglichkeit und Balance wieder herzustellen. So kann es auch zu einer Harmonisierung des vegetativen Nervensystems kommen und der gesamte Körper kann einen Ausgleich erfahren.

In dieser Praxis fließen osteopathische Techniken bei fast allen Behandlungen ein. Falls Sie eine klassische osteopathische Behandlung wünschen, sollte hierfür jedoch ein gesonderter Termin vereinbart werden, da diese Therapie sehr zeitaufwendig ist.

siehe auch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Verband_der_Osteopathen_Deutschland_e.V

Die Akupunktur ist eine jahrtausendealte Kunst,  die besonders wirksam ist bei allen Arten von Schmerzen am Bewegungsapparat, aber auch bei Immunschwäche, Leistungsminderung und depressiven Verstimmungszuständen.

Akupunktur ist nur ein Teil der chinesischen Medizin, welche sich mit der Beeinflussung des energetischen Potentials des Menschen durch die Stimulierung bestimmter definierter Punkte beschäftigt. Man geht dabei davon aus, dass an den Akupunkturpunkten ein Zugang zum Qi (gesprochen: „Schi“) besteht, dem energetischen Potential, das den Körper entlang der Energiebahnen (Meridiane) durchströmt. Man stellt sich den Energiefluss wie Flüsse und Seen vor, die in einer Landschaft fließen. Es gibt durchaus Verbindungen der westlichen Schulmedizin mit der Akupunkturlehre, so entsprechen z.B. die Rückenpunkte auf dem Blasenmeridian (sogenannte  Shu-Punkte) und die sogenannten Alarmpunkte  auf der Vorderseite dem ventralen und dorsalen Ast des Spinalnerven.

Ich habe meine Ausbildung in Akupunktur und in Teilen der chinesischen Medizin Anfang der 1990er Jahre gemacht und sie in den  Jahren 2013 und 2014 noch einmal wiederholt. Die aktuellen Ausbildungskurse habe ich bei der CAN (Colleg Akupunktur und Naturheilkunde), einer bei den Ärztekammern anerkannten Gesellschaft absolviert.

siehe auch:

www.canKurs.com

www.daegfa.de

Die Musikermedizin ist ein noch recht junges Feld der Medizin, mit dem ich mich seit 1998 intensiv beschäftige. Berufsmusiker sind ähnlich wie Spitzensportler extrem hohen körperlichen und mentalen Belastungen ausgesetzt, und dies oft schon seit Jahrzehnten. Dabei sind sowohl einseitige Haltungen von Bedeutung als auch die Tatsache, dass ein Musiker genau wie ein Spitzensportler „auf den Punkt hin“ fit sein muss.

Ein Schwerpunkt meiner Praxis sind sämtliche musikertypischen Berufserkrankungen, welche den Bewegungsapparat betreffen. Weiterhin habe ich mich auf Erschöpfungssymptome und Auftrittsängste spezialisiert (siehe auch moderne medizinische Hypnosetherapie).

2005 habe ich das Buch „Der gesunde Musiker“, erschienen im Henschel Verlag, veröffentlicht. In diesem Buch werden in allgemein verständlicher Sprache Grundlagen der Muskulatur und die üblichen Musikererkrankungen erklärt. Es gibt dann einen großen, bebilderten Übungsteil, der präventive Ausgleichsübungen für die entsprechenden Instrumentengruppen zeigt sowie ein Kapital über Musik mit Kindern und Lampenfieber.

Die folgenden Veröffentlichungen nehmen Bezug auf die musikermedizinische Spezialisierung der Praxis sowie das Buch „Der gesunde Musiker“:

http://de.wikipedia.org/wiki/Musikermedizin

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/kein-leichtes-spiel/1666340.html

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2006/01/Musiker.xml

http://www.dgfmm.org/literatur_deutsch.html

Falls Sie Berufsmusiker sind, bitten wir Sie, uns dies bei der Erstanmeldung in der Praxis mitzuteilen. Zum zweiten Termin ist es sinnvoll, das Instrument mitzubringen (falls möglich). Sollten Sie nicht aus Berlin kommen, bitten wir Sie, uns dies bei der Erstanmeldung mitzuteilen. Es ist für unsere Terminplanung wichtig, ob Sie eine Beratung als „zweite Meinung“ wünschen, oder eine komplette Beratung, Untersuchung sowie die dazugehörigen eventuell notwendigen Untersuchungen (beispielsweise computergestützte Muskelfunktionsdiagnostik, Erstellung eines präventiven Heimübungsprogrammes).

Seit Mitte der 80er Jahre hat sich die Wissenschaft intensiv mit den Formen sowie mit der Wirksamkeit der Hypnosetherapie beschäftigt.

Es konnte gezeigt werden, dass es sich hierbei keinesfalls um „Hokuspokus“ handelt, sondern dass mit der Hypnosetherapie eine moderne und hoch wirksame Technik geschaffen wurde, um Patienten in vielerlei Lebenslagen Unterstützung und Hilfe zu bieten.

So konnte z.B. auch wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass sich körperliche Vorgänge in Hypnose signifikant  zum Positiven verändern, so z.B. der periphere Blutfluss, die Herzschlagfrequenz, die Ausschüttung von Hormonen, sowie auch die Funktion der weißen Blutkörperchen (Immunsystem).

In der Hypnosetherapie wird ein besonderer Bewusstseinszustand angestrebt, der auch als „Trance“ bezeichnet wird. Anders als in der klassischen Tradition, in der ein besonders tiefer, schlafähnlicher Zustand erreicht werden sollte, geht es in der modernen Therapie nicht darum, eine besonders tiefe Trance oder gar ein vermindertes Erinnerungsvermögen zu erreichen. Die Trance in der modernen Hypnosetherapie ist vielmehr ähnlich dem Wachträumen oder einem tiefen Entspannungsverfahren. Dieser Zustand ist mit dem Zustand zwischen Wachen und Schlafen, also kurz vor dem Einschlafen, vergleichbar, bei dem spontane Bilder und Gedanken auftreten.

Die moderne Hypnosetherapie geht davon aus, dass jeder Mensch eine große Anzahl an Ressourcen (innere Kraftquellen) besitzt, die er nutzen kann, um verschiedene für ihn wichtige Ziele zu erreichen. Diese Ressourcen können in der Hypno-Therapie gesucht und gezielt genutzt werden. Fast alle Patienten erleben die Hypnosetherapie als ein ausgesprochen angenehmes Verfahren. Häufig wird als Nebeneffekt von einem verbesserten allgemeinen Lebensgefühl berichtet.

In Hypnose können unter fachlicher Begleitung viele Störungen bis hin zu tiefen psychischen Traumata gelöst und geheilt werden. Es ist eine sehr effektive Technik, sich körperlich heilend und seelisch stärkend zu beeinflussen.

Der Ablauf und Erfolg der Hypnose hängt zwar auch von den Qualitäten des Therapeuten ab, aber auf keinem Fall von „magischen“ Fähigkeiten. Tatsächlich können Probleme nur gelöst und vieles nur erreicht werden, wenn der Patient ebenfalls bewusst und unbewusst aktiv dazu beiträgt.

Die weitverbreitete Vorstellung, dass Hypnose nur bei leichtgläubigen und einfältigen Personen anwendbar ist, trifft nicht zu.

Die Voraussetzungen für die Erreichung eines Trancezustandes sind: Die Fähigkeit, sich zu konzentrieren (fokussieren), Vorstellungsfähigkeit und Intelligenz, der Wille, in Hypnose oder Trance zu gehen.

Man nimmt gegenwärtig an, dass lediglich 10% aller Menschen nicht in der Lage sind, Hypnosefähigkeit zu erlangen.

Kann man gegen seinen Willen hypnotisiert werden?

Niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden. Die Showhypnose, wie man sie z.B. aus dem Fernsehen kennt, beruht darauf, dass der Hypnotiseur geschickt besonders empfängliche Personen auswählt, die bereit sind, mitzumachen und in Hypnose zu gehen.

Kann es passieren, dass ich mich in Hypnose auf peinliche Art und Weise benehme?

Niemand würde in Hypnose eine konkrete Tat oder Handlung begehen, die außerhalb seiner moralischen Vorstellung liegt. Zudem wird die moderne Hypnosetherapie meist im Sitzen oder im Liegen ohne konkrete Handlungen durchgeführt. Niemand, auch nicht der geschickteste Therapeut, kann einen Patienten im hypnotischen Zustand zu bestimmten ungewollten Handlungen oder Aussagen missbrauchen.

Es ist problemlos möglich, dem Therapeuten bestimmte Dinge, die einem beispielsweise zu privat erscheinen, nicht mitzuteilen.

Bin ich in Hypnose dem Therapeuten ausgeliefert?

In der Hypnosetherapie befindet sich der Patient in einem entspannten Zustand, ähnlich dem autogenem Training,  er visualisiert bestimmte Dinge. In der modernen Hypnotherapie dient der Therapeut hierbei lediglich als Hilfe und Stütze, um bestimmte Vorschläge zu machen. Der Patient entscheidet alleine, ob diese Vorschläge und Angebote für ihn passend sind und ob er auf die vom Therapeuten angebotenen Ideen eingehen möchte.

Während der Hypnose besteht ein kontinuierlicher Kontakt zwischen Patient und Therapeut -d.h., dass Patient und Therapeut während der Hypnose miteinander sprechen.

Konkretes Vorgehen in meiner Praxis

Falls Sie sich für eine Hypnosetherapie interessieren, empfehle ich, dass Sie 3 Therapietermine im Abstand von etwa 7 – 14 Tagen vereinbaren.

Der erste Termin dient dazu, dass wir gemeinsam das von Ihnen angestrebte Ziel festlegen und Sie mir die Hintergründe hierzu erläutern, damit ich die Therapie planen kann. In der ersten  Sitzung werden wir dann bereits mit einer kurzen Hypnoseerfahrung beginnen, in der jedoch meist noch keine therapeutischen Ziele verfolgt werden. Es geht hauptsächlich darum, dass Sie den angenehmen Zustand der Trance kennenlernen und gegebenenfalls auch zu Hause üben können, um in Zukunft schnell und mühelos in diesen Zustand zu gelangen.

Die 2. und 3. Sitzung dient im Allgemeinen zur Bearbeitung Ihres persönlichen Ziels. Hierfür gibt es verschiedene (unterschiedliche) Hypnoseformen und  -methoden.

Welche Methode passend ist, richtet sich nach dem Ziel und nach dem Verlauf der ersten beiden Sitzungen. Falls nötig, sind weitere Sitzungen möglich.

In welchen Bereichen ist eine Hypnosetherapie sinnvoll und vielversprechend?

Die folgenden Bereiche eignen sich besonders gut:

Schmerzbewältigung und -kontrolle, Stressbewältigung, Schlafstörungen, Muskelverspannungen, Leistungssteigerung im Beruf und Sport, Lampenfieber, Prüfungsangst, Zielerreichung im persönlichen und beruflichen Bereich, Selbsterkenntnis, Entscheidungsfindung im persönlichen und beruflichen Bereich, Phobien, Schmerzkontrolle in der Geburtshilfe, Raucherentwöhnung.

Hier sind selten mehr als 4 Sitzungen nötig.

Auch die folgenden Störungen/Erkrankungen können behandelt werden (ca. 4 bis 10 Sitzungen):

Depressionen, Angsterkrankungen, Posttraumatische Belastungsstörungen, Migräne, Reizdarm, hoher Blutdruck, chronische Schmerzen.

Begleitend bei körperlichen Erkrankungen: Hauterkrankungen, Tumorerkrankungen, Bewegungsstörungen (Z.n. Schlaganfall, Dystonien).

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wegen des hohen ärztlichen Zeitaufwands bei der Hypnosetherapie nur begrenzte Kapazitäten für Termine vorhanden sind.

Ich bin ordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V., einer von den Ärztekammern anerkannten Fachgesellschaft. (Namensänderung: Bis Ende 2010 „Deutsche Gesellschaft für  Selbstorganisatorische Hypnose und Hypnotherapie e.V.“). Dort habe ich das Zertifikat „Medizinische und Psychotherapeutische Hypnose“ erworben und in den letzten Jahren über 450 Stunden Aus-, Fortbildung und Supervisionen absolviert.

siehe auch:

www.dgshypnose.de

www.hypnose-dr-ahlstich.de

www.dgh-hypnose.de

www.meg-hypnose.de

Die Physiotherapeuten der Praxis bieten fast alle üblichen Verfahren der klassischen Physiotherapie an. Sie sind u.a. ausgebildet in:

• Manuelle Therapie nach Kaltenborn

• Manuelle Therapie DAMT

• MTO (Manuelle Therapie Osteopathie)

• Cura funktionelle Osteopathie

• Manuelle Lymphdrainage

• redcord

• Spiraldynamik

• Sportphysiotherapie inklusive medizinische Trainingstherapie

• FBL (Funktionelle Beweglichkeitslehre)

• PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Faszilitation)

• Atemtherapie nach Scharschuch-Haase

• Brain Gym

• Life Kinetik

• LSVT BIG (Lee Solverman Voice Treatment)

Komplementäre Verfahren:

• Ohrakupunktur nach Dr. Nogier

• Moxibustion

 NAET (Nambudripad´s Allergy Elimination Technique)

siehe auch:

https://www.zvk.org/

Falls erforderlich,  besteht in meiner Praxis die Möglichkeit einer genauen computergestützten quantitativen Analyse Ihrer Muskelkraft. Dabei werden die wichtigsten Muskelgruppen (Bauchmuskulatur, tiefe Rückenstrecker, Gesäßmuskulatur, Oberschenkelmuskeln) quantitativ computergestützt vermessen. Im Bereich der tiefen Rückenstrecker geschieht dies in mehreren Winkelstellungen. Anschließend erfolgt eine Diagnostik der Dehnungsfähigkeit der Muskulatur sowie der koordinativen Fähigkeiten in der Lenden-Beckenregion.

Die ermittelten Werte werden mit der sogenannten „Normalperson“ verglichen, d.h. mit dem Durchschnittswert einer gleichaltrigen, gleich schweren Personen gleichen Geschlechtes.

So können Muskelschwächen gezielt erkannt werden. Gleichzeitig gibt die Analyse auch genaue Hinweise auf die Muskelbalance des einzelnen Patienten. Es kommt beispielsweise relativ häufig vor, dass einzelne Muskelgruppen aufgrund jahrelangen Trainings sehr gut ausgebildet sind, andere jedoch aus verschieden Gründen auf Training weniger gut angesprochen haben. So kann auch bei eigentlich sehr gut ausgebildeter Muskulatur und gutem Trainingszustand eine muskuläre Dysbalance vorliegen (häufig beispielsweise bei Leistungs- oder Hochleistungssportlern).

Gerne zeigen wir Ihnen Übungen, die Ihre speziellen beruflichen Belastungen ausgleichen. Beispiele: Computerarbeit, Musiker, Zahnarzt.

Falls Sie schon länger unter Schmerzen leiden, haben sich unter Umständen auch bereits sogenannte Schonhaltungen ausgebildet, die ihrerseits zum Schmerzgeschehen beitragen. Auch in diesem Falle können gezielte Heimübungen (5 bis 15 Minuten Zeitbedarf täglich) sinnvoll sein.

Neben den Standardlabor (Leber, Nierenwerte, Blutsalze, Immunstoffe, Blutbild) lege ich besonderen Wert auf die Analyse der Nährstoff- und Vitaminversorgung (B-Vitamine, Vitamin D-Versorgung).

Bei Bedarf werden die Schilddrüsenhormone, Entzündungswerte sowie die Rheumawerte bestimmt. Falls bereits Laboruntersuchungen bei Ihnen durchgeführt wurden, bringen Sie bitte diese zum Termin mit.

In meiner Praxis biete ich zusätzlich zur Schulmedizin auch komplementärmedizinische Methoden an, so z. B.:

  • Darmsarnierung
  • Homöopathie

Bei hartnäckigen Verspannungen können sowohl eine klassische Massage als auch eine Bindegewebsmassage, Triggerpunktbehandlungen oder Wärmebehandlung angezeigt sein. Diese Behandlungen werden in der Praxis von den erfahrenen Physiotherapeuten ausgeführt.

Räumlichkeiten

Praxis

Sporttherapie

Medien/Presse

Praxisbesonderheiten

Termine

Eine Untersuchung und Behandlung ist nur nach Anmeldung möglich. Die  Wartezeit in der Praxis ist normalerweise kürzer als 10 Minuten.

Wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie, spätestens 24 Stunden vorher abzusagen.

Leider können wir im Moment aus Kapazitätsgründen keine neuen Patienten annehmen (Ausnahme: Berufsmusiker und Hochleistungssportler).
Bei einer telefonischen Erstanmeldung sollten Sie mit einem Untersuchungstermin in etwa 3 Monaten rechnen. Dies liegt an der langen Dauer der Erstuntersuchung (ca. 1-1.5 Std.), für die wir eine Lücke im Terminkalender finden müssen.

Wenn Sie bereits in der Praxis Patient sind, bemühen wir uns nach telefonischer Anmeldung um einen Termin innerhalb von 48 Stunden.

Bitte bringen Sie zum Termin möglichst alle relevanten auswärtigen Befunde mit (Laboruntersuchungen, Röntgenbefunde, MRT-Aufnahmen oder –befunde anderer Ärzte).

In Notfällen wenden Sie sich bitte an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst der KV Berlin,

Tel. 31 00 31

http://www.kvberlin.de/notfallrufnummern/index.html

Abrechnung

Die Abrechnung unserer Leistungen erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GoÄ).

Private Krankenkassen übernehmen fast immer den gesamten Betrag für Untersuchungen und Behandlungen. Ausnahmen sind reine osteopathische Behandlungen und die Hypnosetherapie – hier entscheiden die privaten Krankenkassen von Fall zu Fall.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht.

In jedem Falle behandeln wir Sie gern !

Kontakt / Anfahrt

Dr. med. Pia Skarabis-Querfeld
Fregestr. 15
12159 Berlin-Friedenau

   030 / 851 84 89
Fax 030 / 859 99 148

    praxisskarabis(at)gmx.de

Emails werden i.d.R. einmal täglich abgerufen.

Telefonische Erreichbarkeit:

Montag        8.00 bis 14.00 Uhr
Dienstag    10.00 bis 19.00 Uhr
Mittwoch      8.00 bis 14.00 Uhr
Donnerstag  8.00 bis 14.00 Uhr
Freitag         8.00 bis 14.00 Uhr

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